VORTEILE ERKENNEN - Software und Services individuell für jeden Kunden

Aktuelles

Januar 2010
Das Mehrwertsteuerpaket 2010 ist mit der GOLD-line® kein Problem!

Auch wenn das Mehrwertsteuer-Paket 2010 weit mehr Auswirkungen hat als es auf den ersten Blick erscheint, wurden die notwendigen Änderungen pünktlich in die GOLD-line® implementiert. Jeder Unternehmer muss prüfen, inwieweit die Neuregelungen für das eigene Geschäft relevant sind.

Ab 2010 wird der Ort der Dienstleistung steuerlich neu definiert. Bislang war das Ursprungslandprinzip vorherrschend, doch jetzt ist in der Regel das Bestimmungslandprinzip maßgeblich. Konsequenz: Grenzüberschreitende Dienstleistungen zwischen Unternehmen sind meistens am Ort des Leistungsempfängers zu versteuern. Steuerschuldner wird dann der im Ausland ansässige Auftraggeber (Reverse-Charge- Verfahren).

Auch die Anforderungen an die Zusammenfassende Meldung (ZM) haben sich geändert.

Zukünftig müssen neben den innergemeinschaftlichen Lieferungen auch alle innergemeinschaftlich erbrachten Dienstleistungen erfasst werden. Damit wächst die Zahl der Unternehmen, die eine ZM abzugeben haben. Auch der Umfang der ZM wächst.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf „gemischten Umsätzen“ in einer Ausgangsrechnung. Auch diese Klippe kann mit der GOLD-line® bequem umschifft werden.

 

November 2009
PERFORM X GOLD jetzt mit Standardmeldeverfahren ELENA für Entgeltdaten

Ab 01.01.2010 meldet die Entgeltabrechnung PERFORM X GOLD von Data Service monatlich alle Arbeitgeber-Entgeltdaten an die Zentrale Speicherstelle (ZSS).

Das gemäß ELENA-Verfahrensgesetz vom 28. März 2009 vorgeschriebene Meldewesen erfolgt analog zu dem Verfahren zur Übermittlung von Sozialversicherungsmeldungen und Beitragsnachweisen an Krankenkassen. Die ZSS ist bei der Datenstelle der Träger der Rentenversicherung (DSRV) in Würzburg angesiedelt. Die Daten werden verschlüsselt übertragen und gespeichert.

Für jeden Beschäftigten wird ein „Multifunktionaler Verdienstdatensatz“ erstellt. Die ZSS empfängt die Daten und speichert sie pseudonymisiert (ohne Namen des Teilnehmers) und verschlüsselt ab. Die Transaktionsbestätigung wird über eine Protokollmeldung an den Arbeitgeber zurückgemeldet und dort archiviert. Nähere Informationen findet man unter www.das-elena-verfahren.de.

Das Verfahren soll den Zugang zu bestimmten staatlichen Leistungen regeln, für die Einkommens- und andere Beschäftigungsnachweise des Arbeitgebers notwendig sind, wie etwa die Arbeitsbescheinigung gemäß § 312 SGB III. Betroffen sind rund 40 Millionen Arbeitnehmer. Kommuniziert wird mit der Arbeitsagentur, der Kindergeldstelle oder den Justizbehörden (bei Berechnung von Unterhaltszahlungen in Scheidungsfällen), die so auf die jeweils relevanten Daten zugreifen können. Behördenmitarbeiter können dem Konzept nach nur die für die beantragte Leistung erforderlichen Daten, die zudem für die jeweilige Behörde freigeschaltet sein müssen, abrufen.

Um einen Missbrauch der zentral gespeicherten Daten zu verhindern, soll der Zugriff nur mit Zustimmung des betroffenen Arbeitnehmers erfolgen. Die Planungen sehen vor, dass die Zustimmung auf elektronischem Weg erklärt wird und der Arbeitnehmer seine Zustimmungserklärung elektronisch signiert. Für diese elektronische Unterschrift wird ein Zertifikat zur Erstellung von elektronischen Signaturen auf eine Signaturkarte hinterlegt. Das ELENA-Verfahren soll damit - zusammen mit der Signaturkarte der Arbeitsagentur - der "Schlüssel" zu den gespeicherten Arbeitnehmerdaten sein.

 

Oktober 2009
Spezielle Angebote für Verbände, Franchise-Systeme und Netzwerke

Die professionellen Strukturen der Data Service GmbH stehen ab sofort den Mitgliedern von Verbänden, Franchise-Systemen und Netzwerken aller Branchen zur flexiblen Auslagerung ausgewählter, sekundärer Geschäftsbereiche als Dienstleistungsplattform zur Verfügung. Unter dem Slogan „Mehr ist oft Weniger“ können organisierte Mitgliedsunternehmen Ihre Interessen bündeln und spezielle, vergünstigte Angebote sowie wertvolle Vorteile nutzen.

Ziel ist es, auch kleinen Unternehmen zu ermöglichen, flexibel auf sich verändernde Marktsituationen zu reagieren und sich durch die Auslagerung sekundärer Bereiche auf die primären Geschäftsprozesse zu konzentrieren. Hierfür wurden zwei Leistungspakete geschnürt. Das BPO-Vorstandspaket beinhaltet u.a. eine branchenspezifische Individualisierung und umfangreiche Präsentationsmedien. Auch eine Fördermitgliedschaft ist möglich. Das aufbauende BPO-Mitgliederpaket umfasst neben einem Rundum-sorglos-Modul und Info-Workshops auch attraktive Preisvorteile von bis zu 20 Prozent.

Die formulierten Vorteile richten sich exklusiv an in Verbänden, Franchise-Systemen, Netzwerken oder anderen Business-Multiplikatoren organisierte Unternehmen. Neben den Faktoren Kosteneinsparung und Flexibilisierung bei Unternehmensentscheidungen ist vor allem der Wettbewerbs- und Marktvorteil der wichtigste Profit für Unternehmen, die das Verbands-, Franchise- und Netzwerkangebot der Data Service GmbH nutzen.

 

September 2009
Die GOLD-line® ist SEPA fähig

SEPA, Single European Payment Area, ist die neue Lösung für den zukünftigen europäischen Zahlungsverkehr. Mit SEPA werden in Europa künftig alle Überweisungen, Lastschriften und inländische Zahlungen behandelt. Für den gesamten Euro-Raum und viele weitere Europäische Länder gilt damit ein gemeinsamer Standard.

Die Vorteile sprechen für SEPA: länderübergreifende Überweisungen werden kostengünstiger und für alle Geschäftspartner in den 27 EU-Mitgliedsstaaten sowie Island, Norwegen, Liechtenstein und der Schweiz lassen sich die Daten und Bankverbindungen mit IBAN und BIC einheitlich vorhalten.

Sofern Zahlungs- und Lastschriftaufträge bisher bargeldlos übermittelt wurden, ersetzt SEPA das bisherige DTAUS- (Inland) und DTAZV-Verfahren (Ausland) innerhalb des SEPA Raumes völlig.

Auch das von vielen Banken verwendete FTAM-Verfahren zur Übertragung der Zahlungsinformationen und zum Abruf der Bankauszüge wird in diesem Zusammenhang durch den neuen EBICS Standard (Electronic Banking Internet Communication Standard) abgelöst.

Der EBIC-Standard wurde vom Zentralen Kreditausschuss (ZKA) entwickelt und zum 1. Januar 2006 in das DFÜ-Abkommen aufgenommen. Seit dem 1. Januar 2008 besteht eine Verpflichtung für Kreditinstitute zur Unterstützung von EBICS. Zum 31. Dezember 2010 endet für die Banken die Verpflichtung FTAM weiter zu unterstützen. Alle Daten sind in einen XML-Container eingebettet und werden über HTTP mit einer TLS-Verschlüsselung versandt, um die sichere Übertragung zu garantieren. Die Daten werden Block für Block übertragen und jeder Block mit einer elektronischen Signatur gesichert. Bei Übertragungsfehlern ermöglicht eine Wiederherstellungsfunktion die Wiederaufnahme des Transfers ab dem letzten erfolgreich übertragenen Block. Mit Blick auf PKI-gestützte Modelle wird der optionale Einsatz von X.509-Zertifikaten für den Austausch der aktuellen RSA-Schlüsseln zwischen Kunde und Kreditinstitut unterstützt.

In der GOLD-line® können beide Verfahren SEPA und EBICS bei Bedarf direkt genutzt werden. In der Buchhaltung gibt daher einen separaten Zahlungsvorschlag, eine Regulierungsübersicht und die SEPA-Regulierung mit eine neuen Datenschnittstelle.

 

August 2009
After-Work-Seminare für den Mittelstand in NRW

Ab sofort referiert Data Service Geschäftsführer Michael Stiene regelmäßig in After-Work-Seminaren über die Vorteile moderner Business Process Outsourcing Lösungen. In der Zusammenarbeit mit dem Anbieter MIM, Management Informationen im Mittelstand, richten sich diese Informationsveranstaltungen insbesondere an die 1. und 2. Managementebene klein- und mittelständischer Unternehmen in NRW.

Die Seminare berücksichtigen als After-Work-Veranstaltung die zeitlichen Möglichkeiten von Geschäftsführung und leitendem Personal. Sie beginnen in der Regel zwischen 18:00 und 19:00 Uhr und sind inhaltlich auf das Wesentliche fokussiert. So können in wenigen Stunden die wichtigsten Kerninformationen vermittelt werden. Optional findet anschließend ein branchenübergreifender Austausch der Teilnehmer statt, um stereotype Probleme und Aufgaben aus verschiedenen Blickwinkeln und mit unterschiedlichen Lösungsansätzen zu beleuchten.

Bereits Anfang September finden die ersten durch Michael Stiene referierten Veranstaltungen statt. Das Seminar am 09. September ist bereits ausgebucht, für den 17.09.2009 in Hattingen sind jedoch noch Teilnehmerplätze frei. Weitere Termine werden noch in diesem Jahr folgen, im Erfolgsfall sind für 2010 regelmäßige Veranstaltungen geplant. Weitere Informationen finden Sie unter Weiterlesen www.mittelstand-seminare.de

 

Juli 2009
Flexibilisierung im Mittelstand

Der Mittelstand war und ist der Motor der Deutschen Wirtschaft. In Zeiten sich verändernder Markt- und Wettbewerbssituationen müssen alle Räder in Bewegung bleiben, um nicht ins Stocken - oder schlimmer - in einen Abwärtstrend zu geraten. Agieren statt reagieren: hierfür müssen die Unternehmensstrukturen gestrafft und flexibilisiert werden ohne Performance einzubüßen. Die Investitionsentscheidungen müssen sich auf die Kernkompetenzen konzentrieren, weniger wichtige Unternehmensbereiche können benötigte Budgets beisteuern. Modernes Business Process Outsourcing, die Auslagerung einzelner, sekundärer Geschäftsprozesse, unterstütz die Entscheidungsträger gezielt auf dem Weg zu mehr Prozess- und Entscheidungsflexibilität.

Wurde Business Prozess Outsourcing, kurz BPO, bislang fast ausschließlich von großen Konzernen als innovatives Werkzeug genutzt, erkennen nun auch mehr und mehr Mittelständler die Vorteile und rüsten ihr Unternehmen für neue Aufgaben. Ein verschärfter nationaler und internationaler Wettbewerb und eine konjunkturell herausfordernde Marktsituation in Deutschland verprofessionalisieren zurzeit den Mittelstand. Überleben wird, wer moderne Businessinstrumente nutzt, Strukturen verschlankt und die Kosten bei gleichzeitiger Leistungssteigerung reduziert. Zunehmend klein- bis mittelständische Unternehmen nutzen die Möglichkeiten modernen Business Process Outsourcings, um auf Veränderungen zu reagieren und ihre Unternehmen wettbewerbsfähiger aufzustellen. Seit Anfang 2008 entdecken immer mehr Mittelständler, vor allem auch inhabergeführte Unternehmen, BPO-Lösungen für sich. Eine gute, zukunftsorientierte Entwicklung, vor allem für den stets diskutierten Standort Deutschland.

 

Juni 2009
Abschreibungsmöglichkeiten für Unternehmen

Die Anlagenbuchhaltungslösung von Data Service ALAMIX GOLD unterstützt die Anforderungen des Konjunkturpaketes.

Seit dem 1.1. 2009 gibt es zusätzliche Abschreibungsmöglichkeiten für Unternehmen. Die Bundesregierung hat eine degressive Abschreibung für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens von maximal 25 Prozent eingeführt.

Die Besonderheit der degressiven Abschreibung besteht darin, dass die Abschreibungen im ersten Jahr am höchsten sind und sich schrittweise mit jedem Folgejahr verringern. Für Unternehmen lohnen sich Investitionen also besonders in den Jahren 2009 und 2010, weil vor allem im ersten Jahr der Anschaffung das Betriebsergebnis verringert und dadurch mit deutlich weniger Steuern belastet wird.

Außerdem können Sonderabschreibungen in Höhe von 20 Prozent für ein Wirtschaftsgut in Anspruch genommen werden. Die 20 Prozent können sowohl im Anschaffungs- oder Herstellungsjahr oder über fünf Jahre verteilt geltend gemacht werden.

Beide Abschreibungsmöglichkeiten können gleichzeitig abgerechnet werden. Das bedeutet, dass im ersten Jahr bis zu 45 Prozent abgeschrieben werden können. Die Regelungen gelten für 2009 und 2010. (Quelle:BMWi)

 

Mai 2009
Beschäftigung sichern und Beiträge stabilisieren (BMWi)

Die Begriffe Beschäftigungssicherung und Qualifizierungsoffensive der Bundesregierung stehen wieder für Neuerungen in der Personalabrechnungssoftware PERFORM X GOLD von Data Service.

Zitat BMWi: „Das oberste Ziel der Bundesregierung ist es, Beschäftigung zu erhalten und Entlassungen zu vermeiden. Dazu werden wir die Kurzarbeit attraktiver ausgestalten und das Verfahren vereinfachen.“ Folgende Punkte wurden implementiert:

 

Betriebe können nun die Krise nutzen, um ihre Beschäftigten zu qualifizieren und
weiterzubilden. Deshalb wird die Kombination von Kurzarbeit und Qualifizierung gefördert
und ausgeweitet.

 

März 2009
Online Zugänge optimiert und Kundenservice nochmals verbessert

Data Service stellt neue, günstige Online-Verbindungen bereit. In den letzten Wochen wurden die Online Zugänge zum Data Service Center erheblich modernisiert und ausgebaut. Hierbei wurde insbesondere großen Wert auf die Beibehaltung der Sicherheitsstandards auf dem bereits vorhandenen, hohen Niveau gelegt.

Alle eingehenden VPN Verbindungen (Virtual Private Network) werden durch eine einheitliche „Firewall“ und stets aktuelle Virenscanner geschickt. Das gleiche gilt natürlich auch für alle eMails und Daten, die in das Rechenzentrum von Data Service geschickt werden.

Die neuen, günstigen Online-Verbindungen können ab sofort von allen Neu- und Bestandskunden, unabhängig vom gewählten Service Level, genutzt werden. Auf der Kundenseite reicht eine einfache DSL-Verbindung, über die der sichere und verschlüsselte VPN-Tunnel aufgebaut werden kann.

Innerhalb einer individuellen Beratung informiert Data-Service-Team über Funktionalität, Infrastruktur und Einsatz der neuen, verbesserten Online Zugänge.

 

Februar 2009
Unkomplizierte Hilfe und Abwicklung bei Kurzarbeitergeld

Die aktuelle Nachfrage beim Kurzarbeitergeld ist stark gestiegen. Auch an den Kunden von Data Service gehen die derzeitige Marktlage und Wirtschaftssituation nicht spurlos vorüber. So haben einige Firmen bereits Kurzarbeit beantragt oder aber bereits abgerechnet. Die Data Service GmbH bietet ihren Kunden im Bereich BPO (Business Process Outsourcing) die Abrechnungsinfrastruktur kostenlos an. Für Einzelberatungen steht das Data-Service-Team kurzfristig bereit.

Im Rahmen des Konjunkturpakets II wurde beschlossen, weitere Verbesserungen beim Kurzarbeitergeld vorzunehmen. Am 20.02.2009 hat der Bundesrat wesentlichen Verbesserungen beim Kurzarbeitergeld zugestimmt. Die Neuregelungen zu Kurzarbeit und Qualifizierung gelten rückwirkend zum 01.02.2009.

 

 

Dezember 2008
Die Data Service GmbH bringt mit ihrem neuem Software-Update Übersicht und System in die Neuregelungen zur Berufsgenossenschaft 2009

Gemäß dem Unfallversicherungsmodernisierungsgesetz (UVMG) werden ab 2009 durch Änderungen in § 28 a SGB IV nun auch die Meldepflichten des Arbeitgebers erheblich erweitert. Die Übermittlung der Berufsgenossenschaftsdaten erfolgt ab dem 1.1.2009 elektronisch und zwar im Rahmen der Meldungen zur DEÜV. Betroffen sind daher auch alle Jahresentgeltmeldungen für 2008, die nach dem 1.1.2009 erstellt werden.

Dies beinhaltet eine gewisse Brisanz, da Fehler in den Berufsgenossenschaftsdaten zur Ablehnung der gesamten Meldung führen. Schlussendlich reicht die Meldung der Lohnsumme zur Berufsgenossenschaft für das gesamte Unternehmen ab 2009 nicht mehr aus. Vielmehr muss der Arbeitgeber künftig für jeden einzelnen Arbeitnehmer folgende Informationen monatlich übermitteln:

 

Hierzu wurde den Softwareerstellern - also auch die Data Service GmbH - eine Stammdaten-Datei (Systemdatei) übermittelt, die alle Unfallversicherer mit den zugehörigen Gefahrtarifstellen oder Strukturschlüsseln beinhaltet. Leider werden in dieser Datei keine Tariffüße und Gefahrenklassen gespeichert sein, so dass hier weiterhin ein Pflegeaufwand besteht.

„Überraschend war auch, dass die Unfallversicherer nun den im Gegensatz zur bisherigen Gefahrtarifstelle feiner gegliederten Strukturschlüssel verwenden“, sagt Uwe Liley, HR-Spezialist bei Data Service. „Unseren Kunden stellen wir daher Zuordnungshilfen bereit, die den Übergang so einfach und sicher wie möglich machen, so dass im Januar alles reibungslos klappt.“ Auch die Insolvenzgeld-Umlage wird ab dem 1.1.2009 in die monatliche Abführung der gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge eingebunden. Der Faktor hierzu wird im Rahmen der allgemeinen Beitragssätze automatisch gepflegt.

 

Oktober 2008
Umstrukturierung geht weiter, Kundenkommunikation steht im Mittelpunkt

Die Neuausrichtung nimmt konkrete Formen an. Aus der Data Service Gesellschaft für elektronische Datenerfassung GmbH & Co. KG wurde die Data Service GmbH. Geschäftsführer bleibt Dipl.-Inform. Michael Stiene, der gemeinsam mit der langjährigen Geschäftspartnerin, Dipl.-Inform. Barbara Rode, auch in Zukunft die Geschicke der neuen Data Service leiten wird.

"Unser Unternehmen bietet ein enormes Potenzial, nur haben wir es bislang nicht intensiv genug kommuniziert," verdeutlicht Barbara Rode Ihre Entscheidung, gemeinsam mit Michael Stiene Gesellschaftsanteile an der neuen GmbH zu übernehmen. "Es war an der Zeit, Nägel mit Köpfen zu machen. Für uns, unsere Mitarbeiter und natürlich unsere Kunden ist die vollzogene Neuausrichtung eine klare Zukunftsentscheidung."
Data Service ist ein echter IT-Pionier. Bereits seit 1969 beschäftigt sich das Unternehmen mit elektronischer Datenverarbeitung. "Wir haben ein riesiges Know-how und extrem motivierte Mitarbeiter - es war längst überfällig, unser Profil zu schärfen," so Barbara Rode. "Die Verschlankung des Firmennamens war ein Startsignal, um unsere Dienstleistungen, Lösungen und Vorteile in Zukunft präziser zu formulieren."

Die gebündelte und gewachsene Unternehmenskompetenz wird in zwei Geschäftsbereiche gegliedert: innovative Business Process Outsourcing Services und anwenderorientierte Softwarelösungen für das Personal- und Rechnungswesen.
"Unsere Services und Produkte waren schon immer sehr wettbewerbsfähig und kundenorientiert. Jetzt wollen wir unseren Kunden deutlicher mitteilen, welche Vorteile und Nutzen wir gemeinsam generieren können," erläutert Michael Stiene die präziser definierte Unternehmensphilosophie. Ein wichtiger erster Schritt war eine optische und inhaltliche Modernisierung des Corporate Designs, die weit über einen klassischen Relaunch hinausgeht. Neues Logo, klare Strukturen, konsequente Gliederung in Geschäftsbereiche, eine inhaltliche Konzentration auf das Wesentliche und das stetige Angebot, den persönlichen Dialog zu suchen, geben der neuen Data Service GmbH eine zukunftsorientierte Dynamik. Denn neben aller technischen Kompetenz stehen die Menschen und der Dialog im Mittelpunkt. „Unser Service ist engagiert, der zwischenmenschliche Kontakt persönlich und natürlich,“ verdeutlicht Geschäftsführer Michael Stiene die Philosophie. „Unsere Branche leidet unter einer übertechnisierten Kommunikation. Deshalb schätze ich diese wohltuende Normalität, mit der unsere Kunden und unser Team zusammen komplexe Aufgaben lösen.“

Der Neuausrichtung werden weitere Maßnahmen folgen. Neue Produkte, nochmals verbesserter Service und viele Ideen für die nahe Zukunft wollen kommuniziert werden. "Wir starten ab November diesen Jahres eine kontinuierliche Informationskampagne und werden viele Unternehmen ansprechen, um gemeinsam die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zu diskutieren," gibt Barbara Rode einen Ausblick auf die dynamische Umsetzungsstrategie. "Ganz klar, wir wollen neue Kunden gewinnen. Wir haben richtige gute Lösungen anzubieten. Jetzt kommt es darauf an, dass wir uns mit dem Mittelstand in NRW an einen Tisch setzen und analysieren, wie Strukturen flexibilisiert und Kosten gesenkt werden können."